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Nachrichten

  • 26.07.2012

Für ein selbstbestimmtes Leben im Alter

Spatenstich für Modellprojekt "In der Heimat wohnen" in Altenkunstadt

In Altenkunstadt erfolgte kürzlich der erste Spatenstich für das Modellprojekt „In der Heimat wohnen – ein Leben lang“, der den Beginn der Bauarbeiten für 20 seniorengerechte Wohnungen darstellt. Dieses Projekt konnte durch eine Zusammenarbeit der Friedrich-Baur-GmbH, der Gemeinde Altenkunstadt und des Caritasverbands realisiert werden. Insbesondere die Investitionen der Friedrich-Baur-GmbH im Landkreis Lichtenfels unterstützen das Modellprojekt.

von Kerstin Böhm

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  • 18.02.2012

Kooperationsverträge für Altenkunstadt geschlossen

Im Mai beginnt der Bau von 20 Wohnungen

Auch Altenkunstadt bekommt nun ein Wohnprojekt nach dem Konzept "In der Heimat wohnen". Bürgermeister Georg Vonbrunn, Geschäftsführer Bernhard Betz von der Friedrich-Baur-GmbH als Bauträger, Diözesan-Caritasdirektor Gerhard Öhlein und Lichtenfels' Caritas-Geschäftsführer Richard Reich unterschrieben jetzt die Kooperationsverträge. Baubeginn wird im Mai sein.

von Klaus-Stefan Krieger

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  • 17.02.2012

Richard Reich lebt seine Berufung

Geschäftsführer der Caritasverbände Coburg und Lichtenfels feierte 60. Geburtstag

„Als Gesicht der Caritas in Coburg und Lichtenfels“ bezeichnete ihn Diözesan-Caritasdirektor Gerhard Öhlein bei der Feier im Pfarrzentrum St. Marien, Dort feierte Richard Reich seinen 60. Geburtstag mit vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Caritas.

von Klaus-Stefan Krieger

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  • 08.11.2011

Lasst Hoffnung leuchten – für Menschen in Not hier und weltweit

Heilpädagogisches Zentrum beteiligt sich mit einem Lichtermeer in Lichtenfels an der Caritas-Aktion „Eine Million Sterne“

Unter dem Motto „Eine Million Sterne: Lasst Hoffnung leuchten – für Menschen in Not hier und weltweit“ sollen am 12. November überall in Deutschland auf öffentlichen Plätzen Lichtermeere aus Kerzen leuchten. Das Heilpädagogische Zentrum (HPZ) des Caritasverbandes der Erzdiözese Bamberg beteiligt sich an der bundesweiten Solidaritätsaktion von Caritas international. Denn in diesem Jahr wird die Jahreskampagne der Caritas „Kein Mensch ist perfekt“ aufgegriffen, welche sich für das vorurteilslose Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung einsetzt.

von Klaus-Stefan Krieger

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  • 31.05.2011

Menschen mit Behinderung als Partner der Wirtschaft

90 neue Arbeitsplätze in den Werkstätten St. Joseph in Lichtenfels

"Es ist gut, dass es euch gibt. Denn ihr sichert unsere Arbeitsplätze." Mit diesen Worten dankte Geschäftsführer Hans Vonbrunn den Beschäftigten der Werkstätten St. Joseph bei der Einweihung der neuen Betriebsstätte in Lichtenfels. Die Werkstätten bieten am Obermain insgesamt 475 Arbeitsplätze für Behinderte sowie 110 Stellen für das Personal und erwirtschaften mehrere Millionen.

von Michael Anger

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  • 16.05.2011

Grenzüberschreitende Förderung des Ehrenamtes

Caritasverbände der Bistümer Bamberg und Leitmeritz begründen eine Kooperation

Einen grenzübergreifenden Austausch zur Weiterentwicklung ehrenamtlichen sozialen Engagements haben die Caritasverbände der Diözesen Bamberg und Leitmeritz vereinbart. In der „Vierzehnheiliger Erklärung“ nennen sie als gemeinsames „Ziel, Ehrenamtliche bei der Gestaltung sozialer Arbeit verstärkt zu beteiligen.“ Weihbischof Werner Radspieler und Caritas-Präsident P. Jozef Szeliga unterzeichneten die Erklärung am 14. Mai in Vierzehnheiligen.

von Klaus-Stefan Krieger

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  • 16.05.2011

„Die Caritas darf niemals getrennt werden von der Glaubensverkündigung“

Deutsch-tschechischer Gottesdienst mit Weihbischof Radspieler in Vierzehnheiligen

„Die Caritas darf niemals getrennt werden von der Glaubensverkündigung“, erinnerte der Bamberger Weihbischof. Liturgie, Verkündigung des Wort Gottes und Caritas gehörten untrennbar zusammen und seien die drei Wesensmerkmale der katholischen Kirche, so Radspieler in der barocken Basilika Vierzehnheiligen bei einem Gottesdienst der Caritasverbände der Diözesen Bamberg und Leitmeritz.

von Kirsten Oberhoff

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  • 29.12.2010

„In der Heimat wohnen“ verhilft zum 1. Preis

Sozialministerium zeichnet Altenkunstadt für seniorenpolitisches Gesamtkonzept aus

Beim Förderpreis „Kommunale Seniorenpolitik“ 2010 hat in der Kategorie der kreisangehörigen Städte und Gemeinden Altenkunstadt den ersten Platz erzielt. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt, dass die Gemeinde „durch großes bürgerschaftliches Engagement ein seniorenpolitisches Gesamtkonzept erarbeitet hat, das sich insbesondere durch eine bürgernahe Darstellung auszeichnet.“ Im Mittelpunkt des Konzepts steht das Modell „In der Heimat wohnen“ von Caritas und Joseph-Stiftung.

von Klaus-Stefan Krieger

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  • 29.06.2010

Bürgercafé, Tanztee und Kochkurse für Männer

Fachkräfte der ländlichen Standorte von „In der Heimat wohnen“ tauschten sich über geplante Aktivitäten aus

Altenkunstadt, Hollfeld und Lehrberg sind die drei Standorte im Modellprogramm „Innovative Altenhilfekonzepte“ des bayerischen Sozialministeriums, die im Erzbistum Bamberg liegen. Das Programm fördert finanziell sozialpädagogische Fachkräfte, die neue Wege entwickeln, wie man Nachbarschaftshilfe, Quartiersarbeit und das Wohnen von Menschen mit Pflege- oder Hilfebedarf im eigenen Zuhause koordinieren und vernetzen kann. Bei einem Treffen tauschten sich jetzt die Fachkräfte über den Stand ihrer Arbeit aus.

von Klaus-Stefan Krieger

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